Psychiatrische Klinik Münsingen betreibt seit jeher Menschenhandel

Pressesprecherin Antoinette Bucher

Werte Gäste

Ich bin aufgrund eines Betruges in die Psychiatrische Klinik Münsingen eingewiesen worden. Der Betrug besteht darin, dass die Polizei, welche hinterrücks von meiner kranken kriminellen Mutter im Auftrag meiner Kinder, die ihren Diebstahl auf meinem Konto zu vertuschen haben, organisiert hat. Die Polizei hat mich zum Bluttest gebracht, weil meine Kinder Lügen verbreiteten dass ich Drogen nehmen würde. Auch haben sie diese Lüge an meine Mutter gebracht so klar und professionell, dass sie dies glaubt.

Natürlich war der Bluttest sauber. Nun war für mich klar, dass ich nach Hause gehen kann. Doch dass Problem der Polizei war, dass ich meine Generalbevollmächtigte Doris Stöhr Firma Mayabaumverlag Zukunftsbasis ltd. am Telefon hatte, als mir von der Polizei Gewalt angetan wurde. Zusammen mit dem zweiten Geschäftsführer Manuel Tübner sind diese beiden die Kronzeugen in diesem Fall. Tja, wär hätte das gedacht, dass in solchen Fällen wo die Polizei deutsch gesagt Scheisse baut an Menschen, die Psychiatrische Klinik Münsingen, sicher auch andere Kliniken, der Polizei hilft solche Menschen wegzusperren.

Gutachten an Dr. Xhigoli

Die Klinik hat die ersten 72 Stunden gegen ihre eigenen AGB s verstossen. Denn die Klinik hat festgeschrieben dass man nach 72 Stunden entlassen wird solange keine Diagnose gestellt wurde. Man kann Leute grundlos Wegsperren ohne jegliche Rechte beruhend auf blossen Vermutungen. In meinem Fall waren es sechs Wochen lang. Dies war komplette Lebenszerstörung.

Man hat mir einen Thaerapieplan für die ganze Woche ins Zimmer gehängt obwohl ich wegen einer Betrugs Fürsorgerische Unterbringung dort war und ein Schreiben mit der Willenserklärung keine Therapien zu machen abgegeben habe. Dr. Thomas Vifian hat mich genötigt an der Morgenrunde teilzunehmen, was ich sicher nicht getan habe.

Ich habe Leute getroffen in der Klinik, welche zu Hause von Zeit zu Zeit von der Polizei grundlos abgeholt werden um wiederholt in die Klinik gebracht zu werden. Nun lieber Gast, denke ich, dass Du erkennen kannst welches Geschäft hier betrieben wird.

Es werden Provokationen gemacht vom Personal damit man doch endlich zu einer Diagnose kommen könnte. Man hat mich mit schwierigsten, aggressiven Bewohnern in ein Zimmer gesteckt. Die Zimmernachbarin wurde beauftragt mir die Unterhose an den Tisch zu hängen , den Ganzen Platz für sich zu beanspruchen, laut Musik zu hören. Man hat mich immer wieder in neue Zimmer gesteckt um mich zu zermürben und zu provozieren. Es sind noch etliche andere Situationen vorgefallen. Eines Nachts hat man mich plötzlich von einem Dreibett Zimmer zu zwei Bewohnern in ein Zweibett Zimmer gebracht die auf Entzug waren und jedes Geräusch für diese sehr belastend waren, um doch endlich eine Eskalation vorzufinden. In dieser Nacht hat man mir Schlafmittel verabreicht und gegen meinen Willen Körperverletzungen Hämatome zugefügt während des Schlafes, um zu behaupten, ich hätte diese mir selber zugefügt. Das haben sie gemacht, um mir eine Falschdiagnose anzuhängen. Ich kann dies beweisen. Im Krankschreiben ist aufgeführt dass ich wegen sog. Krankheit Arbeitsunfähig sei. Für dies hat man mich sechs Wochen lang eingesperrt. Die Psychiatrische Klinik Münsingen hat sich wegen Freiheitsentzug gegen meinen Willen, Lebenszerstörung an mir zu verantworten und noch viele weitere Vergehen. `Bis heute habe ich keinen Entlassungsbericht erhalten weil es keine Diagnose gibt. Es gab nichts das man feststellte und somit gab es nichts festzuhalten.

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Werden Vorlieben festgestellt bei Bewohnern oder Tagesabläufe, wie Kaffee oder Tee trinken wird der Tee weggeschlossen und die Kaffeemaschine als defekt deklariert. Weil ich die Letzte war, welche zum Frühstück ging, da ich an keinen Therapien teilgenommen habe, wurde dann das Frühstück vor den offiziellen Essenszeiten weggebracht. Dies alles um mich zu provozieren, damit man mich hätte medikamentieren können. Seit dem Zimmerbezug bei den Drogensüchtigen hat man mir keinen Schrankschlüssel mehr abgegeben laut der Schwester soll ich lernen mit den Drogensüchtigen meine Sachen zu teilen.

Man hängte mir die eine Verdachtsdiagnose an, dies ohne dass ich mit einem Arzt gesprochen habe. Auch habe ich an keiner Therapie teilgenommen. Später habe ich eine andere Krankheit angedichtet bekommen und wiederum ohne Behandlung bekam ich wiederholt eine neue Krankheit angedichtet. Und so ging es weiter. Werter Leser, sicherlich bemerkt ihr nun um was es geht. Alle Beweise sind in den Schriftstücken aufgeführt.

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Wir bewegen uns in meinem Fall im Vertragsrecht mit meiner Dienstleisterin Doris Stöhr. Doris Stöhr, meine Generallbevollmächtigte wurde zu beginn der Aufenthaltes akzeptiert. Doch im Weiteren ignoriert was gegen das Gesetzt verstößt.

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Lieber Gast, wie du sehen kannst, bewege ich mich im Vertragsrecht mit meiner Generalbevollmächtigten Doris Stöhr.

Hier das hinterlegte Gutachten

Nachfolgend findest du werter Leser, den Jahresbericht 2019 vorab kannst du hier Auffälligkeiten nachlesen.

Neurologische Störungen wie Demenz, Epilepsie und Kopfschmerzsyndrome werden im Jahresbericht erwähnt um die Anzahl der psychischer Störung der Bevölkerung auf insgesamt 50% festzusetzen. Die PZM zeigt offenkundig den geplanten kriminellen Menschenhandel mit eigenen Prognosen. Laut der WHO leiden 2015 110 MillionenMenschen in der Europäischen Union an psychischen Störungen. Die PZM sagt aus, dass psychisch erkrankte ein erhöhtes Suizidrisiko haben. Sind deshalb 110 Millionen jetzt Suizid gefährdet?

Findet durch die Grundlage der WHO ein organisiertes Verbrechen statt, mit Kooperation des Gesundheitswesens und der Pharmaindustrie?

Vorrangig durch psychische Erkrankungen nach ICD10, in Zusammenarbeit mit psychiatrischen Klinikanstalten in denen jegliche Menschenrechte ignoriert, missachtet werden?

Werden im Gesundheitswesen vorsätzlich psychische Erkrankungen erschaffen, die nur eine Verdachtsdiagnose erlauben?

Warum wird gezielt in der PZM die Pflegetage reduziert, um mehr Patienten zu behandeln, um höhere Umsätze zu erzielen?

Wenn ein Mensch in seiner Gesundheitsakte eine psychische Erkrankung aufweist, ist er laut ICD 10 eine gefährdete Person, die vorrangig nach erstellten Personengruppen immer wieder gegen den eigenen Willen in eine Psychiatrieklinik eingewiesen werden kann.

Ist das Ziel der dahinterstehenden kriminellenOrganisation jeden Menschen eine psychische Erkrankung nach ICD 10 aufzustempeln, um jeden nach belieben und jeglicher Angaben von Gründen abschieben zu können?

Die Klinik gibt selbst zu, dass zwei Krankheitsbilder schwer zu diagnostizieren sind. Sind jedoch nicht alle psychischen Erkrankungen nach ICD 10 ( Regelwerk der WHO) schwer zu diagnostizieren? Wie kann man einen Geisteszustand medizinisch diagnostizieren?

Jahresbericht Zitat: “Selbstbestimmung ist ein Menschenrecht: Jeder Mensch hat das Recht, über seine Lebensführung und damit über Massnahmen, die seine Gesundheit betreffen, selbst zu bestimmen. Die selbst bestimmte Entscheidung der Patienten ist dementsprechend eine Grundvoraussetzung für eine gute medizinische Behandlung.” Ende Zitat.

Warum wurden dann meine vertraglichen Bestimmungen nicht anerkannt?

Warum werden trotz meiner Patientenverfügung und einer Willenserklärung nicht nachgekommen darauf eingegangen und wird immer wieder versucht, dass ich bei den Behandlungen mitmachen muss?

Warum werde ich dann immer noch unter Freiheitsentzug gestellt, obwohl bewiesen ist, dass die FU VON Oberarzt Thomas Kofler Spital Wolhusen, Luzern zusammen mit den beiden Polizisten Bachmann, Ruswil und Polizist Balmer, Willisau ein Betrug war?

Warum werden immer noch gegen meinen Willen Verdachtsdiagnosen erstellt, obwohl ich in meiner Willenserklärung dagegen spreche?

Jahresbericht Zitat.” Auch in der Suchthilfe und der Suchtprävention werden inzwischen Selbstmanagement- Apps eingesetzt. Gleichzeitig führe die Digitalisierung dazu, dass Menschen süchtig werden, verkommen und verwahrlosen. Am 2019 durchgeführten Symposium setzten sich Experten und Expertinnen mit diesem Widerspruch auseinander und diskutierten über Chancen und Risiken von internetbasierte Behandlungen in der Suchttherapie” ende Zitat.

Um der kriminellen Organisation an Menschenhandel noch mehr Umsatz zu verleihen, werden schon weitere Zielgruppen erschaffen, denen eine psychische Erkrankung diagnostiziert werden kann. Wer also nicht digital aufgestellt ist, kann sich glücklich schätzen, damit er weiterhin gesund bleibt. Oder wie kann man das verstehen?

Waren die Menschen in der industriellen Revolution im 19.Jahrhundert auch süchtig gewesen und sind verwahrlost?

In der Jahresrechnung Zitat: Stationärer Ertrag Steigerung um 29% innerhalb eines Jahres.

Hat sich die Klinik auf Notfallpatienten spezialisiert und Einweisungen über ärztlichen FU spezialisiert? Bestehen hier mafiöse Strukturen zu kooperierenden Ärtzen die daraus einen enormen Profit erzielen?

Zitat: “Intensivpflege: In der Behandlung unserer Patienten stellen die Autonomie und das Recht auf Unversehrtheit einen hohen Stellenwert dar. Jeder trägt die Verantwortung für sich selbst- aber auch die Gemeinschaft trägt eine Verantwortung für ihre Mitglieder. Genau diese verschiedenenWerte kommen bei der stationären Behandlung immer wieder miteinander in Konflikt. Was soll das Behandlungsteam tun, wenn ein Patient gegenüber Mitpatienten oder Mitarbeitenden aggressiv wird?

Obschon es unser Ziel ist, eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen und mit möglichst wenigen Zwangsmassnahmen auskommen, ist eine stationäre psychiatrische Versorgung komplett ohne diese unrealistisch. Verschiedene Massnahmen können aber helfen, die Wahrscheinlichkeit hierfür deutlich zu senken.” ende Zitat.

Ich wurde Zeuge meines Kinikaufenthaltes, wie man junge, unschuldige Menschen einfach unter starken Medikamenten versetzt, die tagsüber wie Leichen in den Gängen umher schleichen, teils regungslos und wie unter Drogen stehend, nur gegrinst haben.

Ist das also die neue geschulte Methode der PZM Münsingen Klinik?

Was hier uns von der PZM Münsingen veröffentlicht wird, ist deplatziert, und entspricht nicht den wahren Tatsachenbehauptungen.

Diese Berichte sind nur Verkaufsmaschen um sich in der Öffentlichkeit als gute Klinik hinzustellen.

Warum wurde im Jahr 2018 490 Patienten mit TP20 behandelt und im Jahr 2019 keiner? Sind alle von TP20 auf TP21 umgestiegen und jetzt drogensüchtig geworden? Die aufgezeigten Fälle von TP20 – TP70 sind alles nur Verdachtsdiagnosen. Den geistigen Zustand eines Menschen kann man medizinisch nicht diagnostizieren und demnach auch nicht feststellen. Davon beachte man die oben genannten Notfälle und ärztlichen FU` s die auch wiederum nur auf Verdacht bestehen. In der Pflege wird eingespart durch Kurzzeit pflege, wiederum wurde die Verwaltung und medizinische Fachbereich aufgestockt.

Zitat aus Anhang COPRIN: ” Vor allem Psychiater haben einen grossen Spielraum. So weiss man etwa aus Untersuchungen des Bundesamtes für Gesundheit, dass es bei der Diagnose Depression erhebliche sprachregionale Unterschiede gibt. In der Romandie wird Depression doppelt so häufig diagnostiziert wie in der ganzen Schweiz. Und in Deutschland wird sie noch häufiger festgestellt als hierzulande in der Schweiz.”ende Zitat.

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